Typisch USA! Das ultimative Amerika-Abc

Typisch USA! Das ultimative Amerika-Abc

Fun Facts und wertvolle Reisetipps – wir stellen das vielfältige Reiseland von A bis Z vor.

  • Abwechslung: In den Vereinigten Staaten von Amerika verbringt man nicht DEN einen Urlaub. Urlauber können zwischen Städten, Gebirge, schier endloser Prärie und weißen Sandstränden wählen – Abwechslung ist garantiert.
  • Baseball: Neben American Football ist Baseball die beliebteste Sportart in den USA. Wer Karten für ein Match bekommt, wird merken, wie sehr der Volkssport geliebt und gelebt wird.
  • Camping: Camping ist in den USA sehr populär und vergleichsweise günstig. Anstatt im Zelt, schlafen Camper jedoch in ihrem Van oder dem Wohnmobil. Die Campingplätze sind in der Regel in staatlicher Hand und einfach ausgestattet.
  • Downtown: Wo ist eigentlich diese Downtown und wieso wollen alle dahin? Jede nordamerikanische Stadt hat eine Downtown: So wird das Stadtzentrum beziehungsweise die Innenstadt bezeichnet.
  • Einreise: Für die Einreise in die USA gibt es strenge Auflagen. Wer in die Vereinigten Staaten reisen möchte, muss zunächst einen ESTA-Antrag stellen. ESTA steht für „Electronic System for Travel Authorization“, ist also ein elektronisches System zur Beantragung der Einreiseerlaubnis. Reisende können hier ein ESTA für die USA beantragen.
  • Freiheitsstatue: Sie ist das Wahrzeichen der Stadt New York: Die Freiheitsstatue, mit Fackel in der rechten und Unabhängigkeitstafel in der linken Hand, ist mit Sockel 93 Meter hoch und steht auf einer Insel, die man nur per Fähre erreicht. Besucher – pro Tag maximal 240 – dürfen bis in die Krone steigen.
  • Gepäck: Weil man selten nur für einen Wochenendtrip in die USA reist, reicht Handgepäck nicht aus. In dem Artikel „So viel Gepäck erlauben die Airlines“ finden Urlauber die passenden Infos fürs Kofferpacken.
  • Hotels: Manche Hotelpreise wirken auf den ersten Blick sehr günstig. Doch Achtung: In der Regel kommen noch Steuern obendrauf und auch ein Frühstück ist grundsätzlich nicht enthalten.
  • Indianer: Indianer sind die Ureinwohner Amerikas. Wer die Traditionen und Bräuche der Stämme näher kennenlernen will, bucht eine Begegnungsreise mit Übernachtung im Tipi oder besucht ein „Powwow“, eine typisch indianische Kulturveranstaltung.
  • Jobs: Urlaub machen und gleichzeitig arbeiten – mit einem Ferienjob in den USA, zum Beispiel als Au-Pair, bei einem Praktikum oder als Betreuer in einem Summercamp, lernt man das Land von einer anderen Seite kennen.
  • Kulinarik: Fast Food gibt es in den USA an jeder Ecke. In den Metropolen finden Gourmets aber auch internationale Küchen höchster Qualität.
  • Las Vegas: Casinos, Elvis-Imitatoren und Wedding Chapels – wer an der Westküste der USA Urlaub macht, darf das einmalige Flair in „Fabulous Las Vegas“ im Bundesstaat Nevada nicht verpassen.
  • Metropolen: Neben New York und Las Vegas gibt es viele weitere Metropolen in den USA. Wer im Urlaub urbanen Lifestyle schätzt, wird von Los Angeles, San Francisco, Chicago, Washington, Seattle und Atlanta begeistert sein.
  • Nationalparks: 59 unterschiedliche Nationalparks zählen die Vereinigten Staaten. Naturfreunde sind begeistert von faszinierenden Landschaften, zerklüfteten Canyons und grünen Wälder in den USA.
  • Outlet: Eine Shoppingtour gehört für viele USA-Urlauber dazu. In einem der vielen Outlets lassen sich gute Schnäppchen machen.
  • Peanut Butter: In den USA zählt Erdnussbutter zu den Grundnahrungsmitteln. Kein Wunder, dass jährlich am 24. Januar der „National Peanut Butter Day“ zelebriert wird.
  • Quadratkilometer: Sagenhafte 9.834.000, also knapp zehn Millionen Quadratkilometer sind die USA insgesamt groß.
  • Road Trip: Eine beliebte Form des Urlaubs in den USA: mit dem Camper durch die Nationalparks oder auf dem Motorrad über die Route 66. Wer viel vom Land sehen möchte, plant einen Road Trip.
  • Skifahren oder Strandurlaub: Wer die Alpenregion oder die Mittelmeerküsten schon in- und auswendig kennt, begibt sich auf den Weg über den großen Teich: In den USA werden Strand- und Skiurlaub auf eine neue Ebene gebracht.
  • Trinkgeld: Wer im Restaurant isst, sollte dem Kellner unbedingt Trinkgeld, einen sogenannten Tip, geben. 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrags sind angebracht.
  • Uber: Das private Fahrdienstmodell ist in Deutschland nur in wenigen Städten erlaubt. In den USA ist es völlig normal, sich ein Uber statt eines Taxis zu rufen.
  • Visum: Um in die USA einreisen zu dürfen, ist ein Visum nötig. Alle wichtigen Infos dazu befinden sich beim Punkt „Einreise“.
  • Wetter: In vielen Städten ähneln Winter- und Sommermonaten denen in Deutschland. In Miami beispielsweise ist es jedoch das ganze Jahr über angenehm warm mit Temperaturen zwischen 20 und 29 Grad. Vor dem Urlaub unbedingt die Klimadaten des Reiseziels checken!
  • X-Mas: Die Amerikaner lieben herrliche kitschige X-Mas-Deko und viele Urlauber träumen davon, einmal während der Weihnachtszeit nach New York zu reisen.
  • Youth Hostel: Jugendherbergen sind zwar nicht so weit verbreitet wie in anderen Ländern, dafür bieten sie gerade in US-amerikanischen Großstädten eine prima Alternative zu Hotels, Motels und Campingplätzen.
  • Zeitverschiebung: Die USA erstrecken sich über insgesamt neun Zeitzonen. Wenn es bei uns 16 Uhr (Winterzeit) ist, ist es in New York erst 10 Uhr und in Los Angeles 7 Uhr morgens.

Fotocredit: Unsplash, 729042, John-Fornander

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